Rosenmaier/Vladyka: „Pflegegeld darf Mindestsicherung nicht schmälern!“

Pflegebedarf übersteigt für Familien die Finanzierbarkeit aus der Mindestsicherung

St. Pölten (OTS) - Klubobmann LAbg. Alfredo Rosenmaier und LAbg. Christa Vladyka unterstützen den Appell von Sozialminister Stöger an die Länder: „Wir werden in der kommenden Landtagssitzung einen -hoffentlich breit unterstützten – Antrag einbringen, das Pflegegeld nicht mehr als anrechenbares Einkommen zu werten. Denn die Mindestsicherung ist – wie das Wort schon aussagt – das Mindeste, das einem Menschen zur Bewältigung des Alltags zur Verfügung steht. Etwa sich das Dach über dem Kopf und Essen finanzieren zu können. Eine pflegebedürftige Person im Haushalt bedeutet aber - alleine aufgrund der oft benötigten medizinischen Zusatzausstattung - Mehrkosten. Das Anrechnen des Pflegegeldes auf die Mindestsicherung ist daher kontraproduktiv und erzeugt perspektivenlose Situationen. Es ist uns ein Anliegen diese zu beseitigen, daher werden wir in der nächsten Sitzung die Bereinigung des Gesetzes dahingehend beantragen!“

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Anton Feilinger
Pressesprecher
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