RFS-Ripfl: Universität Wien missbraucht Studentendaten für SOS-Mitmensch-Denunziantenaufruf – RFS prüft rechtliche Schritte

Universität Wien sendet über Studenten-Mailverteiler Aufruf von „SOS-Mitmensch“ aus

Wien (OTS) - Viele Studenten des an der Universität Wien angesiedelten Masterstudiums „Internationale Entwicklung“ staunten nicht schlecht, als sie am 6. November einen Aufruf der Anti-FPÖ-Initiative „SOS-Mitmensch“ via Email erhalten haben. In dieser Mail wird zu einem Kerzenmarsch gegen angebliche Rechtsextreme in Ministerämtern der Republik mobilisiert. „Absolut absurd. Da haben sich einige Denunzianten, die immer wieder ihren Hass gegenüber der FPÖ zeigen, zusammengerottet und missbrauchen hierfür die privaten Daten aller Studenten“, zeigt sich der Obmann des Rings Freiheitlicher Studenten Wien, Markus Ripfl, schockiert. 

„Der Skandal ist natürlich, dass eine Mitarbeiterin der Universität Wien die Aussendung über die interne Studentenliste an alle Studenten des Masterstudiums „Internationale Entwicklung“ angeordnet und letztlich zu verantworten hat. Der Name der Mitarbeiterin ist uns bekannt. Das ist ein klarer Missbrauch der Studentendaten, wir lassen das rechtlich prüfen und werden Anzeige gegen diese Dame sowie gegen die Universität Wien erstatten“, so Ripfl.

Private Daten von Studenten, die einzig und alleine für den Universitätsbetrieb gedacht seien, für politische Propaganda und noch dazu einen Spendenaufruf für den privaten Verein SOS-Mitmensch zu missbrauchen, sei laut Ripfl unrechtmäßig. Die betreffende Dame müsste mit dienstrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben, da sie offenbar mit privaten Daten nicht verantwortungsvoll umgehen kann. „Für Organisationen, die ein demokratisches Wahlergebnis nicht akzeptieren können, habe ich nur Mitleid über. Es tut jedoch gut zu sehen, dass der Großteil der Bürger mit den aktuellen Koalitionsverhandlungen gut leben kann und nur eine Minderheit rund um Vereine, die unter der vorherigen Regierung offenbar satte Förderungen eingestreift haben,  ein demokratisches Wahlergebnis nicht akzeptieren will“, so Ripfl abschließend.

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