ORF weist Forderungen des VÖP zurück

Wien (OTS) - Der ORF weist die heute vom Verband Österreichischer Privatsender in seinem „Weißbuch für den Medienmarkt Österreichs“ bezüglich des ORF erhobenen Forderungen zurück. Wie nicht anders zu erwarten, werden unter dem Vorwand, den heimischen Medienmarkt angesichts der globalen Herausforderungen stärken zu wollen, einmal mehr Vorschläge gemacht, die auf eine nachhaltige Schwächung des ORF hinauslaufen. Die beliebtesten Angebote der Österreicherinnen und Österreicher in Radio, Fernsehen und Online werden infrage gestellt:
Die ORF-Fernseh- und -Radiosender sollen demnach publikumsfremde und bürokratische Programmierregeln erhalten, zwei ORF-Radios sollen nur noch über einen kaum empfangbaren digitalen Verbreitungsweg angeboten werden und ORF.at soll hinter einer Anmeldeschranke verschwinden. Die staatsferne Finanzierung des ORF und damit seine Unabhängigkeit soll ausgehöhlt werden. Es zeigt sich einmal mehr, dass der VÖP hauptsächlich die kommerziellen Interessen deutscher Medienkonzerne und ihrer TV-Werbefenster vertritt und nicht die des österreichischen Medienmarktes.

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ORF Marketing und Kommunikation
(01) 87878 – DW 2228



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