ORF III am Gründonnerstag: Doku-Abend mit u. a. „Das Tote Meer“, „Wie die Bibel heilig wurde“ und „Der Petersdom“

Außerdem: Franz Küberl in „Kultur Heute“

Wien (OTS) - Am Gründonnerstag, dem 13. April 2017, hält ORF III einen Doku-Abend ganz im Zeichen der bevorstehenden Feiertage bereit. Zuvor ist in „Kultur Heute“ (19.50 Uhr) der ehemalige Caritas-Präsident Franz Küberl zu Gast, der sich im Gespräch mit Peter Fässlacher als ORF-III-„Osterexperte“ entpuppt. Weiters begrüßt der ORF-III-Moderator die Kammersängerin Angela Denoke im Studio, die in der Titelrolle von Leos Janáčeks Oper „Kátja Kabanová“ ab 21. April in der Wiener Staatsoper brilliert.

Im Hauptabend unternimmt Naturfilmer Erich Pröll eine „Wilden Reise“ an „Das Tote Meer“ (20.15 Uhr). Dieses salzhaltige Naturwunder liegt an einem Platz, an dem der Sage nach Sodom und Gomorrha zerstört wurden. Für die drei großen monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam ist die Region rundherum heilig. Zeitgleich ist die Existenz des Toten Meeres gefährdet, da Siedler an den Küsten das Wasser nützen und mehr verbrauchen, als nachfließen kann. Auch ein dreiteiliges „ORF III Spezial zu Ostern“ begibt sich anschließend auf Reisen. Den Beginn macht „Wie die Bibel heilig wurde – Josef Hader im Heiligen Land“ (21.05 Uhr). Seit der Volksschule schon interessiert sich der Kabarettist für das Buch der Bücher. Erstmalig für diesen Film begibt er sich nach Israel, um dort an historisch bedeutsamen Orten der Entstehungsgeschichte der Bibel nachzugehen. Der vorösterliche Ausflug geht daraufhin mit „Denkmäler der Ewigkeit:
Petra – Schönheit im Felsmassiv“ (22.00 Uhr) weiter nach Jordanien. An der Grenze dreier Wüsten, der Syrischen, der Arabischen und des Negev, liegt die Felsenstadt Petra, eine der faszinierendsten Stätten der Antike. Als sie im 19. Jahrhundert von europäischen Forschungsreisenden entdeckt wurde, gab sie zunächst Rätsel auf. Der Film geht der Frage nach, warum diese Anlage an einem so entlegenen Platz erschaffen wurde. Ein Ort, dessen Erschaffungsgrund weniger rätselhaft, dafür aber nicht minder spannend ist, ist „Der Petersdom“ (23.25 Uhr). 1506 traf Papst Julius II. die Entscheidung, das sakrale Gebäude, das 319 auf dem Grab des Apostels Petrus errichtet wurde, durch einen Neubau zu ersetzen. Erst 1626 jedoch wurde Neu-St. Peter vollendet. Die berühmtesten Architekten und Künstler jener Zeit waren an dem Bau beteiligt, darunter Bramante, Michelangelo und Bernini. Die Dokumentation erzählt die Geschichte des berühmten Doms und spürt der Faszination nach, die von der Basilika ausgeht.

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