NEOS Wien/Gara: Spitalskonzept 2030 ist Potemkinsches Dorf

Stefan Gara: „Stadtrat Hacker muss die Pläne kritisch hinterfragen!“

Wien (OTS) - Der Erhalt der Hautambulanz im Wilhelminenspital ist nach dem Verbleib der Augenabteilung im Donauspital ein weiterer großer Erfolg der NEOS Wien Oppositionspolitik. Nun müssen aber weitere Schritte folgen, mahnt NEOS Wien Gesundheitssprecher Stefan Gara: „Für mich stehen Patienten und Mitarbeiter des KAV im Mittelpunkt, nicht teure externe Berater, die offensichtlich ein Konzept für ein Potemkinsches Dorf fabriziert haben. Neben der Kinder- und Jugendheilkunde sehe ich eine zunehmende Unterversorgung im Bereich der Urologie.“
Gara sieht jetzt den neuen Gesundheitsstadtrat in der Pflicht: „Eine Schwerpunktsetzung in der Wiener Spitalslandschaft ist sinnvoll, sie muss aber auf validen Zahlen basieren. Parallel dazu muss der niedergelassene Bereich ausgebaut werden, was aber nicht adäquat stattfindet. Stadtrat Hacker ist gefordert, das Spitalskonzept 2030 kritisch zu evaluieren und einen konkreten integrierten Plan für die Wiener Gesundheitsversorgung zu liefern. Ich werde hier für die Wienerinnen und Wiener nicht locker lassen!“ schließt Gara.

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