Krainer: Kickl und Goldgruber erklären den MitarbeiterInnen im BVT ihr Misstrauen

"Kickl ist nicht Teil der Lösung, sondern das Problem"

Wien (OTS) - Jan Krainer, der Fraktionsführer der SPÖ im BVT-Untersuchungsausschuss, sieht im heutigen Bericht der APA über die angeordneten "Taschenkontrollen" im BVT "einen weiteren Hinweis darauf, dass an der Spitze des Innenministeriums die Nerven blank liegen". Wie die APA schreibt, hat BVT-Chef Gridling die MitarbeiterInnen über die Anordnung informiert, dass sie sich beim Gehen die Taschen kontrollieren lassen müssen und ihre Arbeitsplätze bei Abwesenheit durchsucht werden. Krainer: "Das  Duo Kickl und Goldgruber erklären ihren MitarbeiterInnen ihr ausdrückliches Misstrauen." ****
 
Für Krainer ist klar, dass diese Anweisung zur Durchsuchung aller MitarbeiterInnen und ihrer Arbeitsplätze direkt von der Ressortspitze, also von FPÖ-Innenminister Kickl und von seinem Generalsekretär Goldgruber, kommt.
 
Krainer: "Kickl ist schon lange als Innenminister untragbar. Er hat binnen weniger Monate den Dienst, der Österreichs BürgerInnen vor Terroranschlägen schützen soll, irreparabel beschädigt und durch sein Vorgehen auch die BVT-MitarbeiterInnen in Gefahr gebracht. Langsam sollte sogar dem Innenminister dämmern, dass er nicht Teil der Lösung ist, sondern das Problem." (Schluss) wf/gd

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