Handel braucht Arbeitnehmerschutz mit Augenmaß

Branchensprecher Buchmüller: Erfüllung bürokratischer Vorgaben darf nicht zur Hauptbeschäftigung werden

Wien (OTS) - Die Bundesparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich begrüßt den positiven Willen zum Bürokratieabbau im Arbeitnehmerschutz. „Unternehmen aus allen Bereichen der Sparte Handel übermitteln uns laufend Beispiele, wonach Behörden die Einhaltung von Vorschriften einfordern, die in der Praxis jedoch nicht umsetzbar sind. Solche Vorschriften sind enorm zeitaufwändig und frustrierend für unsere Betriebe“, berichtet WKÖ-Bundesspartenobmann Peter Buchmüller aus der Praxis. „Hier ist dringender Handlungsbedarf gegeben, denn die Erfüllung bürokratischer Vorgaben darf nicht zur Hauptbeschäftigung der Unternehmen werden“.

Der Branchensprecher setzt sich dafür ein, dass der unverhältnismäßigen Amtshandlungen ein Riegel vorgeschoben wird und fordert, dass die Behörden im Gleichklang arbeiten. „Der Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat für uns Priorität, doch die gesetzlichen Vorgaben dürfen nicht überbordend werden“.

Aviso: Studienpräsentation und PK des FV Mode- und Freizeithandel

Der Fachverband Mode- und Freizeithandel hat sich speziell dem Thema gewidmet und eine Studie erarbeitet, die den bürokratischen Aufwand auch quantitativ beziffert. Die Vorstellung erfolgt im Zuge einer Pressekonferenz am Donnerstag, 30. März, im Cafe Griensteidl in Wien. (PWK253/PM)

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Iris Thalbauer
Geschäftsführerin Bundessparte Handel - WKÖ
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