Gudenus zu Schieder: SPÖ hat Wohnungsmisere durch Willkommenspolitik selbst herbeigeführt

Wohnkostenexplosion durch ungeregelten Zuzug – Sozialer Wohnbau durch Armutszuwanderung besonders betroffen

Wien (OTS) - Die heutige Forderung von SPÖ-Schieder nach Miet-Obergrenzen und mehr Sozialem Wohnbau ist für Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus an Absurdität nicht mehr zu überbieten. „Schließlich war es die SPÖ, die mit ihrer Willkommenspolitik zigtausende Zuwanderer ohne Startkapital nach Wien gelockt hat und regelrecht mit Gold aufwiegt, um sicherzustellen, dass sie auch dauerhaft bleiben“, erklärt Gudenus der SPÖ das Prinzip des Marktes – nämlich `Angebot und Nachfrage´. „Wer in nur wenigen Jahren  St. Pölten hier ansiedelt, hätte auch St. Pölten bauen müssen, um die Menschen unterzubringen“, spielt Gudenus auf die zig tausenden Menschen an, um die Wien in viel zu kurzer Zeit gewachsen ist. 

Gudenus erklärt weiter: Durch den Umstand, dass die Zuwanderer vorwiegend nach Wien kommen, weil sie hier viel Sozialgeld und wenig Kontrolle erwarten würden, sei somit die Nachfrage vor allem nach günstigen Sozialwohnungen gestiegen. Durch die Vergabepraxis der SPÖ würde die Wiener Bevölkerung diskriminiert. „Dass die SPÖ jetzt - nachdem sie die Knappheit am Wohnungsmarkt selbst herbeigeführt hat - Wohnen `leistbarer´ machen will, ist eine Verhöhnung der Wähler, die man nicht erfinden könnte." 

Der Vizebürgermeister erinnert den noch-SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl an das Versprechen vor der Wiener Gemeinderatswahl 2015, 2.000 neue Gemeindewohnungen zu bauen; die Grünen legten mit `1.000 neue Gemeindewohnungen im Jahr´ überhaupt noch eins drauf. „Passiert ist das natürlich nie", rechnet Gudenus nach. 

Der Vizebürgermeister sieht die dringende Notwendigkeit, in naher Zukunft „mindestens zehntausend“ Gemeindewohnungen für die Wienerinnen und Wiener zu bauen – auch im Sinne einer Schaffung von dringend benötigten Arbeitsplätzen. „Derzeit sind rund 100.000 Wiener auf Wohnungssuche – es ist allerhöchste Zeit, die Bedürfnisse der Bevölkerung zu erfüllen“, so Gudenus abschließend. 

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