FPÖ-Darmann: Sofortiger Abbruch von Asylverfahren bei Straftat

Sexuelle Belästigung ist kein Kavaliersdelikt

Klagenfurt (OTS) - Nach einem Vorfall mit mehreren jugendlichen Asylwerbern, die in St. Stefan bei Wolfsberg zwei Mädchen sexuell bedrängt haben sollen, fordert der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Mag. Gernot Darmann keinen Pardon und sofortige Konsequenzen für straffällige Asylwerber. „Bei Handlungen wie sexueller Belästigung oder gar einer versuchten Vergewaltigung bzw. weiteren Straftaten nach dem Strafgesetz kann es nur einen sofortigen Abbruch des Asylverfahrens und umgehende Abschiebung als einzige Konsequenz geben“, betont Darmann und unterstreicht, dass solche Personen ihr Recht auf Überprüfung eines Schutzes auf Zeit (Asyl) verwirkt haben. Die durch die Exekutive zugesagten verstärkten Kontrollen seien zwar zu begrüßen, jedoch nicht nur im gegenständlichen Fall, zu wenig.

„Asylwerber und Zuwanderer müssen unsere Gesetze, unsere Kultur und unsere Werte bedingungslos akzeptieren und respektieren. Die Österreicher haben absolut kein Verständnis dafür, wenn Asylwerber ihr Gastrecht missbrauchen, straffällig werden und dann ohne ernste Konsequenzen im Land bleiben dürfen und weiter auf Kosten der österreichischen Steuerzahler versorgt werden“, macht Darmann unmissverständlich klar.

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