Ex-NEOS-Chef warnt vor möglichem neuerlichen NEOS-Vorwahlbetrug

Heftige Kritik an den NEOS und ihrem, nicht nur parteiintern, heftig umstrittenen und betrugsanfälligen Vorwahlsystem äußert heute der Kärntner Ex-NEOS-Landessprecher GR Klaus-Jürgen Jandl (Neues Klagenfurt): „In der Vergangenheit wurde bereits ein krasser Fall bekannt, wie dieses System parteiintern gnadenlos missbraucht wurde: Eine Salzburger Kandidatin hat im Zuge der Kandidatennominierung für die vergangene Nationalratswahl Bürgern zehn Euro bezahlt, wenn sie sich dafür für die offenen pinken Vorwahlen registrieren und ihr gleichzeitig das für das Voting notwendige Passwort zusenden. Damit hat diese sich dann selbst gewählt. Man braucht nichts zu beschönigen: Das ist nichts anderes als eine Form von Betrug und man kann mit diesem System nicht ausschließen, dass auch die aktuellen Vorwahlen manipuliert sein könnten.“ Dieses Beispiel beweise, wie es um die parteiinterne Demokratie der „linken Pinken“ bestellt sei: „Demokratie ist nicht käuflich, Herr Strolz. „Stimmenkauf“ – auch intern - ist alles andere als ein Kavaliersdelikt“, so Jandl.



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.

Eigenes Pressefach für Ihre Pressemeldungen - Pressefach.eu

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen