Endlich Ostern! Die Programmhighlights in ORF 2

„Ostersegen“ live aus Rom, „Frühling in Wien“, „Magische Ostern“ und Claus Theo Gärtner als „Matula“

Wien (OTS) - Der traditionelle Segen „urbi et orbi“ live aus Rom, „FeierAbend“- und „kreuz und quer“-Reportagen mit interessanten Persönlichkeiten, Dokumentationen – darunter „Im Angesicht des Todes“ über Pater Jacques Mourad –, Wissenswertes rund um Brauchtum und Tradition zum Osterfest in „Zurück zur Natur“ und „Magische Ostern“, musikalische Konzerthighlights wie „Frühling in Wien“ und „Osterkonzert 2017“, dazu Unterhaltung mit der „Frank Elstner Show“ und spannende Krimis wie „Matula“ – das sind die Highlights im ORF-2-TV-Programm zu Ostern. Auch das 3sat-Publikum erwartet ein traditionelles Osterprogramm u. a. mit 50 Jahre Osterfestspiele Salzburg und Osterrezepten.

„Ostersegen urbi et orbi“ live aus Rom, „Orientierung“, „kreuz und quer, „FeierAbend“, „Was ich glaube“ und „Religionen der Welt“

Der „Palmesel“ spielt beim Einzug Jesu nach Jerusalem eine unscheinbare, aber nicht unwichtige Rolle. Pater Clemens Kriz geht am Palmsonntag, dem 9. April, in „Was ich glaube“ (16.55 Uhr) der Frage nach, welche Rolle dieser Esel in der Passionsgeschichte spielt. In den Tagen um Ostern wird der Leidensgeschichte Jesu, seines Todes und seiner Auferstehung gedacht. In der Passionsgeschichte spielt Judas, jener Apostel, der Jesus verraten sollte, eine wichtige Rolle. Die „Orientierung“ berichtet am 9. April (12.30 Uhr) über ein „Ein-Mann-Theaterprojekt“ in der Steiermark, das die biblische Figur des Judas in den Mittelpunkt rückt. Das Besondere: Das Stück wird in 24 unterschiedlichen Kirchen gezeigt.

„kreuz und quer“ zeigt am Dienstag, dem 11. April, um 22.35 Uhr die von Peter Kullmann und Magdalena Maier gestaltete Dokumentation „Im Angesicht des Todes“ über Pater Jacques Mourad, der im Mai 2015 von Dschihadisten aus dem syrischen Kloster Mar Elian verschleppt wurde und 84 Tage in einem Verlies in der IS-Hochburg Rakka festgehalten wurde. Ständigen Todesdrohungen und Scheinexekutionen ausgesetzt, sollte er nicht freiwillig zum Islam konvertieren, überlebte er diese Folter gerade durch seine Hinwendung zum Gebet. Ausgerechnet sein Engagement für ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen war es, das ihn zur Zielscheibe der militanten Islamisten machte. Denn sein Kloster Mar Elian in Karjatain galt nicht nur als Zentrum christlich-islamischen Dialoges, sondern war zuletzt auch Zufluchtsstätte für Flüchtlinge. Dass ihn seine Peiniger dennoch nicht töteten, verdankt er Muslimen, die ihm zur Flucht aus seiner IS-Gefangenschaft verhalfen. Um 23.05 Uhr folgt der Film „Athos – Die Republik der Mönche“: Die Mönchsrepublik Athos ist eines der letzten Geheimnisse unserer Zeit. Hier lebt das vor Hunderten Jahren untergegangene Byzanz fort – in den Mönchen, in ihrer Kunst und in ihren Riten. Das Reich zu Füßen des heiligen Bergs ist heute das letzte theokratische Staatsgebilde. Die Halbinsel ist das spirituelle Herz der Orthodoxie, ein Refugium, an dem das Alte wichtiger ist als das Neue.

Am Karfreitag, dem 14. April, berichtet die Reportage „Endlich leben“ um 9.05 Uhr über die „Kontemplativen Exerzitien“, die Bruder Rudolf Leichtfried und die Osttiroler Lebens- und Sozialberaterin Elisabeth Berger im steirischen Kapuzinerkloster Irdning anbieten. Wer nach Irdning kommt, lässt sich auf eine intensive Erfahrung ein: kein Handy, kein Internet, kein Fernsehen, kein Buch – dafür Stille. Was für viele nach Verzicht klingt, ist in unserer Gesellschaft gefragter denn je. Ab 9.30 Uhr feiern Landessuperintendent Thomas Hennefeld und Pfarrerin Naemi Schmit-Stutz mit der Gemeinde live aus der Wiener Zwinglikirche einen „Evangelischen Karfreitagsgottesdienst“. Um 15.28 Uhr, in der Todesstunde Jesu, wird das Programm von ORF 2 mit einer Gedenkminute unterbrochen. Basierend auf der Lawinenkatastrophe von 1954 in Vorarlberg geht die von Fritz Kalteis gestaltete „FeierAbend“-Ausgabe „Leben nach der Lawine“ um 20.00 Uhr u. a. folgenden Fragen nach: Wie kann man angesichts solcher Schicksalsschläge weiterleben? Was kann in solchen Situationen Halt geben? Und: Warum lässt Gott das Leid in der Welt überhaupt zu?

Live vom Petersplatz in Rom übernimmt der ORF am Ostersonntag, dem 16. April, um 10.15 Uhr den traditionellen „Katholischen Ostergottesdienst“. Danach überträgt ORF 2 um 12.00 Uhr Papst Franziskus‘ „Ostersegen urbi et orbi“ für die Stadt Rom und den gesamten Erdkreis. Es kommentieren Christoph Riedl-Daser, Benediktinerpater Karl Schauer, für „urbi et orbi“ ist ORF-Rom-Korrespondentin Mathilde Schwabeneder zugeschaltet. Auf einer eigenen Tonspur sendet der ORF einen zusätzlichen Audioguide für Menschen mit Sehbehinderung. Kommentatoren sind Johannes Karner und Benediktinerpater Bernhard Eckerstorfer. „Vulgata. 77 Zugriffe auf die Bibel“ beschäftigt sich mit einer österlichen Schau im Kulturzentrum bei den Minoriten in Graz. Wie die „Orientierung“ am Ostersonntag (12.30 Uhr) berichtet, stehen dabei künstlerische Auseinandersetzungen mit der Bibel, gestaltet von 33 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern, im Vordergrund. Nach einem „Was ich glaube“ mit der evangelischen Pfarrerin Ines Knoll (16.55 Uhr) machen sich um 19.52 Uhr in der von Robert Neumüller gestalteten „FeierAbend“-Ausgabe „Fröhliche Ostern – Ulrike Beimpold, Bischof Michael Bünker und der Humor“ die Schauspielerin und der evangelische Bischof auf die Suche nach der Lebensfreude, nach dem Humor als Lebenseinstellung, der in manchen Situationen „lebensrettend“ sein kann.

Ein „Was ich glaube“ mit Pater Clemens Kriz um 16.55 Uhr und Michael Cencigs „FeierAbend“-Reportage über das „Geheimnis des Daseins“ um 19.52 Uhr, in dem sich der evangelische Religionslehrer, Philosoph und Psychotherapeut Markus Angermayr mit der Frage nach dem Sinn menschlicher Existenz beschäftigt, beschließen am Ostermontag, dem 17. April, das besinnliche Osterprogramm von ORF 2.

„Religionen der Welt“ geht am 8. April um 16.55 Uhr der Frage nach, wie Sonne und Mond religiöse Feste bestimmen. Religionswissenschafter Franz Winter gibt im Speziellen darüber Auskunft, wonach sich die Termine für das jüdische Pessachfest und das christliche Osterfest richten. Am 15. April steht das jüdische Pessachfest, eines der zentralen Feste im Judentum, im Mittelpunkt der Sendung (16.55 Uhr):
Es wird dieses Jahr vom 11. bis 18. April gefeiert und erinnert an die Leidensgeschichte des jüdischen Volkes. Der sogenannte Sederabend ist der Auftakt zum Pessachfest. An dem Abend werden spezielle Speisen gegessen, die symbolisch an einen Aspekt aus dem Auszug der Israeliten aus Ägypten erinnern, wie der neue Wiener Oberrabbiner Arie Folger erklärt.

Ostern besinnlich-musikalisch – Das Kulturprogramm zu Ostern

Die „Osterfestspiele Salzburg“, die heuer ihr 50-jähriges Bestehen feiern, sind Herbert von Karajans künstlerisches Vermächtnis. Anlässlich dieses Jubiläums unternimmt Regisseur Hannes M. Schalle in der ORF/3sat-Dokumentation „Karajan in Salzburg – Der Meister und seine Spiele“ am Sonntag, dem 9. April, im Rahmen der „matinee“ um 9.05 Uhr eine filmische Entdeckungsreise und gibt Einblicke in Herbert von Karajans Arbeit und sein Privatleben, zeigt seine Natur-und Technikverliebtheit, und bringt exklusive Interviews mit Freunden und musikalischen Weggefährten. Danach – um 10.00 Uhr – dokumentiert die „matinee“ mit „Barock-Fantasie, Exzess und eitler Wahn“ eine der „Epochen der Musikgeschichte“: Der politische Absolutismus hält Einzug in die Musik und die zwei Ausnahmekomponisten Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach verkörpern die deutsche Barockmusik in Europa. Der „kulturMontag“ dokumentiert am 10. April um 23.15 Uhr „Die literarischen Reisen des Herrn Pollack“ und begleitet den Autor zu den Schauplätzen seines literarischen Schaffens. Am Ostersonntag steht das traditionelle „Osterkonzert 2017“ aus dem Stift Klosterneuburg auf dem Programm: Als eines der bedeutendsten Barockensembles Österreichs wird das Bach Consort Wien gemeinsam mit dem Salzburger Bachchor und dem international gefeierten Countertenor Andreas Scholl sowie der Sopranistin Hanna Herfurtner unter der musikalischen Leitung von Rubén Dubrovsky in diesem Jahr Kompositionen Antonio Vivaldis zum Erklingen bringen. Die „matinee“ am Ostermontag führt das Fernsehpublikum ab 9.05 Uhr zuerst in „Luftige Höhen“ und zeigt „Wien (von) oben“, bevor Reiner Moritz in dem Porträt „Philippe Jordan – geboren um zu dirigieren“ um 9.30 Uhr mit dem Ausnahmekünstler über die Anfänge seiner Karriere, seinen Durchbruch und seine aktuelle Tätigkeit als Musikdirektor der Pariser Oper spricht. Schließlich stimmt um 10.25 Uhr das traditionelle Osterkonzert der Wiener Symphoniker, „Frühling in Wien“, auf das Kommen der neuen Jahreszeit ein. In diesem Jahr begibt sich das Konzert auf einen musikalischen Ausflug in die Metropolen Paris und New York. Auf dem Programm stehen Leonard Bernstein und George Gershwin. Die Leitung dieser so unterhaltsamen wie stimmungsvollen Frühlingsreise übernimmt in diesem Jahr wieder Chefdirigent Philippe Jordan. Zur Seite steht ihm der diesjährige Artist in Residence des Traditionsorchesters, Jean-Yves Thibaudet, einer der bedeutendsten Pianisten unserer Zeit.

Ostern besinnlich, traditionell, naturverbunden – Bräuche, Rezepte, Tipps

Am Palmsonntag, am 9. April, geht es um 16.00 Uhr auf Entdeckungsreise mit Biogärtner Karl Ploberger, der „Die klassischen englischen Gärten“ besucht. Auf seiner neuen Reise ist er unterwegs im Süden Englands. Gleich danach – um 17.05 Uhr – macht Maggie Entenfellner in „Zurück zur Natur“ einen Abstecher „Rund um den Kürnberger Wald“ und begleitet die Bewohnerinnen und Bewohner bei ihren Ostervorbereitungen. „Magische Ostern: Frühlingsbeginn zwischen Palmkätzchen und Weidekörben – Pöggstall“ gibt am Ostersonntag um 16.30 Uhr (am 16. April um 9.05 Uhr auch in 3sat) Einblick in das Brauchtum Österreichs: In Pöggstall und seiner Umgebung legen die Menschen großen Wert auf ihre traditionellen Osterbräuche. Am Ostermontag blickt „Aufgetischt – Am Großglockner“ um 18.05 Uhr in Werkstätten, Ateliers und Küchen und zu den Menschen, die an und mit diesem Berg leben. Zuvor dokumentiert „Min Weag“ um 17.05 Uhr das „Weitwandern in Vorarlberg“ auf einem 400 Kilometer langen Wanderweg vom Bodensee bis ins Silvrettagebiet und wieder retour. Ein Team des ORF Vorarlberg hat erfahrene Weitwanderer auf mehreren landschaftlich und kulturell interessanten Teilstrecken begleitet.

„Frisch gekocht“ bringt in der Woche vor Ostern wochentags jeweils um 14.00 Uhr mit Osterrezepten kulinarische Anregungen passend zu den Feiertagen: In einer neuen „Frisch gekocht“-Spezialwoche begrüßt Meisterpatissière Eveline Wild den Koch des Jahrzehnts Heinz Reitbauer vom „Steirereck“ in Wien in der „Frisch gekocht“-Küche. Gemeinsam präsentieren sie Rezepte und viele Ideen für einen Osterbrunch.

Auch das ORF-Frühfernsehen „Guten Morgen Österreich“ widmet sich in Niederösterreich ab dem 10. April, jeweils von 6.00 bis 9.00. Uhr, dem Osterfest: Soziologe Roland Girtler kennt alle Osterbräuche, Werner Gruber erklärt die Physik rund um Ostern und Miss Austria Dragana Stanković gibt Einblicke in die kosmetische Wirkung von Eiern. Außerdem meldet sich ORF-Korrespondent Andreas Pfeifer am Karfreitag live aus Rom.

Ostern mit bester Unterhaltung – Show, Krimi & Serie

„Top, die Wette gilt!“ heißt es am 8. April, wenn um 20.15 Uhr die Show zum 75. Geburtstag von Frank Elstner auf dem Programm steht. Es gratulieren Paola Felix, Michelle Hunziker, Barbara Schöneberger, Thomas Gottschalk, Günther Jauch sowie Joko und Klaas. Am 9. April präsentiert Frank Elstner um 23.05 Uhr in „dokFilm“ dem Fernsehpublikum „Mein Linz“. Am 10. und 11. April gehen die Teams von „Schnell ermittelt“ und „Soko Kitzbühel“ in neuen Episoden wieder auf Verbrecherjagd (jeweils 20.15 Uhr), bevor am 12. April um 20.15 Uhr „Die Eifelpraxis“ im zweiten Teil der TV-Reihe mit Simon Schwarz und Rebecca Immanuel unter dem Titel „Eine Dosis Leben“ ihre Pforten öffnet. Am 13. April hat Uwe Kockisch als Commissario Brunetti in der gleichnamigen ORF-Premiere um 20.15 Uhr den „Tod zwischen den Zeilen“ nach einer Vorlage von Donna Leon aufzulösen und am Karfreitag, am 14. April, steht „Matula“ um 21.15 Uhr ebenfalls vor einem neuen Fall – diesmal muss Claus Theo Gärtner die Ermittlungen rund um den Tod einer alten Dame allerdings alleine aufnehmen. Mit Ziel Tansania läuft „Das Traumschiff“ am Ostersonntag um 20.15 Uhr aus dem Hafen, bevor am Ostermontag zwei Verbrechen am „Tatort“ zu klären sind: Um 20.15 Uhr bekommen es die Dortmunder Kommissare Faber (Jörg Hartmann) und Bönisch (Anna Schudt) in „Sturm“ mit einem flüchtigen Terroristen zu tun, danach zeigt ORF 2 um 22.00 Uhr mit „Vergeltung“ das Dakapo des ersten Falles von Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser.

Ostern in 3sat – 50 Jahre Osterfestspiele Salzburg, „Frühling in Wien, Osterkonzert 2017 aus dem Stift Klosterneuburg und traditionsreiche Osterrezepte

Auf dem Programm des traditionellen Osterkonzerts der Wiener Symphoniker „Frühling in Wien“, das 3sat am Ostersonntag um 10.45 Uhr zeigt, stand in diesem Jahr eine musikalische Reise durch Österreich mit Werken von Ludwig van Beethoven bis Richard Strauss. Die musikalische Leitung für diese außergewöhnliche Pastorale übernahm der österreichische Dirigent Manfred Honeck. Als Solistin überzeugte die junge französische Ausnahmepianistin Hélène Grimaud. Am Ostermontag steht um 9.05 Uhr das Osterkonzert 2017 aus dem Stift Klosterneuburg auf dem 3sat-Programm, das ORF 2 am Ostersonntag zeigt. Auf der Suche nach den traditionsreichsten Osterrezepten reist Anita Lackenberger für die 3sat-Dokumentation „Pinzen, Fladen, süße Zöpfe – Osterzauber in Europa“ (19.15 Uhr) quer durch Europa und erzählt dabei auch ein Stück europäischer Kulinarik-Geschichte. Außerdem steht 3sat vom 8. bis 16. April 2017 ganz im Zeichen von „50 Jahre Osterfestspiele Salzburg“ – Details unter www.3sat.de/specials/191462/index.html

Zahlreiche Sendungen des TV-Osterprogramms werden auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Live-Stream und als Video-on-Demand bereitgestellt.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III, ORF SPORT + sowie 3sat – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

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