„Bürgeranwalt“: Warum werden Hunde, die Menschen helfen, steuerlich ungleich behandelt?

Am 16. März um 18.00 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Peter Resetarits präsentiert in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 16. März 2019, um 18.00 Uhr in ORF 2 folgende Fälle:

Diagnose Kehlkopfkrebs. Ist eine Computertomografie falsch befundet worden?

Der 68-jährige Mario H. wird derzeit künstlich ernährt und kann kaum sprechen. Dabei sind seine Computertomografie-Befunde über Monate hinweg unauffällig gewesen. Doch das hat sich mittlerweile als fataler Irrtum erwiesen. Haben Ärzte falsch befundet? Wenn ja, warum? Hat der Patient Anspruch auf Schadenersatz?

Störende Geschäftsbeleuchtung

Die Leuchtreklame beim Nussdorfer Markt bringt eine Anrainerin um den Schlaf. Wie stark darf die Nacht erhellt werden? Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek kritisiert, dass eine Bürgerin von Behörden offenbar nicht ernst genommen wird, fordert eine Überprüfung der Lichtintensität und allenfalls Beschränkungen der Leuchtstärke.

Warum werden Hunde, die Menschen helfen, steuerlich ungleich behandelt?

„Assistenzhunde“ ist der gesetzliche Überbegriff für Blindenführhunde, Servicehunde und Signalhunde. Steuerrechtlich werden Assistenzhunde aber aus „rechtshistorischen Gründen“ unterschiedlich behandelt. So muss man beim Erwerb von Blindenführhunden nur zehn Prozent Mehrwertsteuer zahlen, bei Service- und Signalhunden aber 20 Prozent. Volksanwältin Brinek konfrontiert den Sprecher des Finanzministeriums mit dieser „Ungleichheit“.

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