Bayr: Kinder ausbilden und stärken, um Ausbeutung zu verhindern

12. Juni ist Internationaler Tag gegen Kinderarbeit

Wien (OTS/SK) - „Nachdem weltweit mehr als 1,5 Milliarden Menschen in Konflikt- und Krisenregionen leben und 200 Millionen Personen jährlich von Katastrophen direkt betroffen sind, ist davon auszugehen, dass ein signifikanter Anteil jener 168 Millionen Kinder, die arbeiten müssen, in Kriegs- bzw. Krisenregionen leben“, stellt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, gestützt auf Daten der UN anlässlich des Internationalen Tages gegen Kinderarbeit am 12. Juni fest. ****

Die Situation ist laut der Nationalratsabgeordneten besonders verheerend, weil in fragilen Situationen Rechtsstaatlichkeit nicht funktioniere und Kinderrechte somit über nationale Institutionen noch schwerer zu verteidigen sind als sonst. „Daher sind in solchen Situationen einerseits internationale Schutzmechanismen besonders wichtig, um Kinder vor Ausbeutung zu bewahren. Andererseits ist es essentiell, Kinder so früh wie möglich auszubilden und zu stärken, damit sie sich gegen Ausbeutung und Zwang wehren können“, ist Bayr überzeugt. (Schluss) bj/mp

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