AVISO: Baubeginn der Shoah-Namensmauern-Gedenkstätte im Ostarrichipark am Montag, 22.6.2020, 10.00 Uhr

Wien (OTS) - Das Gedenkjahr 2018 war für die Republik Österreich Anlass, um sich auch mit den dunkelsten Kapiteln der Geschichte intensiv auseinanderzusetzen. Im Zuge dessen hat der „Verein zur Errichtung einer Namensmauern-Gedenkstätte für die in der Shoah ermordeten jüdischen Kinder, Frauen und Männer aus Österreich“ der österreichischen Bundesregierung die Errichtung einer Namensmauern-Gedenkstätte vorgeschlagen. Im November 2018 haben Bundeskanzler Sebastian Kurz und der Ministerrat entschieden, den Großteil der Gesamtkosten des Projekts zu finanzieren.

Mit der geplanten Gedenkstätte für die in der Shoah ermordeten jüdischen Kinder, Frauen und Männer aus Österreich wird nun ein sichtbares Zeichen der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus gesetzt. Die Shoah-Namensmauern-Gedenkstätte soll einen ebenso zentralen wie ruhigen Ort bieten, wo des Schicksals der über 64.000 Opfer gedacht und ihr Leben geehrt werden kann. Urheber des Projektes ist der im Jahr 1930 in Wien geborene Holocaust-Überlebende Kurt Yakov Tutter.

Aus Anlass des Baubeginns der Namensmauer werden Bundeskanzler Sebastian Kurz, Bundesministerin Karoline Edtstadler, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, Wiener Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler und der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Oskar Deutsch Ansprachen halten.

Termin für Medien:

Montag, 22. Juni 2020

10.00 Uhr

Baubeginn und ANSPRACHEN von Bundeskanzler Kurz, Bundesministerin Edtstadler, Nationalratspräsident Sobotka, Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler und dem Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Deutsch.

FOTO- und FILMMÖGLICHKEIT

Ort: Ostarrichipark, 1090 Wien, Zugang für Medien über Alserstraße und Haulerstraße (Einlass der Medien ab 9.30 Uhr)

WEITERE ÖFFNUNG DER MEDIENTEILNAHME

Jedes Medium ist eingeladen maximal eine Redakteurin bzw. einen Redakteur zu diesem Medientermin vor Ort zu entsenden.

Pro TV-Medienunternehmen kann ab sofort maximal ein Kamerateam teilnehmen.

Auch Fotografinnen und Fotografen können teilnehmen.

Wie üblich wird das Bundeskanzleramt Bilder über seinen Fotoservice unter fotoservice.bundeskanzleramt.at anbieten.

Wir ersuchen dringend darum, vor Ort einen Mindestabstand von einem Meter zu anderen Personen einzuhalten. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz Ihrer eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, jener der anderen Medienunternehmen sowie der Bediensteten vor Ort. Wir danken für Ihre Kooperation und Ihr Verständnis!

Rückfragen & Kontakt:

Bundespressedienst
+43 1 531 15-202448



Quelle

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